• Vorsicht, es wird wild! Laut und ungestüm kommt es daher, das neue Label „WILDWECHSEL“. Eine Heimat für junge, wilde Musiker soll es werden. Als Ziel hat es sich auf den Wimpel geschrieben, den Wechsel der Generationen in Sachen Volksmusik hin zur alternativen „Musik für das Volk“ anzustoßen und durchzudrücken. Dazu bedient man sich bei allem, was nicht niet- und nagelfest ist: Elemente von Pop, Rock, Ska und Jazz, Sounds von Naturinstrumenten genauso wie von den traditionellen Spielarten des deutschsprachigen Südens werden ohne Rücksicht auf Verluste vermischt, wie es eben gerade passend erscheint. Keine Frage, hier wird mit Lust, Leidenschaft und anarchistischer Kreativität in den eigenen Traditionen gewildert. Erste Erfolge werden eingefahren, denn diese musikalische Bewegung interessiert die Leute und auch die Medien spitzen ihre Ohren bei diesen neuen, unverwechselbaren Typen.

    Wildwechsel bringt die verschiedensten Formen der alternativen Szenen des Alpinen Folks oder Folk Rocks zusammen, welche die Inhalte aus den konservativen Schubladen "volkstümliche Musik", "echte Volksmusik", "Blasmusik" usw. auf einen Haufen schmeißen. Und dann wird „a bissal“ gewühlt und auf irgendeine verrückte und mehr oder weniger schräge Art und Weise geschaut, was man brauchen kann - und sollte es nur der alpenländische Dialekt sein.

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  • Der Trend zu dieser Musik kommt aus den Proberäumen und Kellern, oft von jungen Burschen und Madeln, die vom Land in die Stadt ziehen und zusammen mit anderen Musikern diese Crossover-Projekte kreieren. Gruppen und Künstler, wie der Stammvater des Trends Hubert von Goisern, entstammen dieser musikalischen Richtung und bringen ihre individuellen Formen des volksmusikalischen Gedankens bis weit über den Weißwurst-Äquator hinaus an die Frau und den Mann.

    „Ois hat sei Zeit“ – und jetzt ist mehr den je Zeit für die alternative Volksmusik, Zeit für Wildwechsel.

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  • Max von Milland

    Die Besinnung auf die eigenen Wurzeln war für Max von Milland eine logische Konsequenz nachdem sich seine frühere Rockband aufgelöst hat. Denn Aufgeben kam für den 26-Jährigen nicht in Frage. Den entscheidenden Impuls brachte die Erkenntnis, dass ihm die Musik viel leichter von der Hand geht, wenn er sich auf die Sprache konzentriert, mit der er aufgewachsen ist: dem Südtiroler Dialekt. „Keine andere Sprache kann Empfindungen so ehrlich und unverstellt wiedergeben wie die eigene Muttersprache“, so der in Berlin lebende und studierende Musiker. Im Zuge dessen sprudelten die Songideen nur so aus ihm heraus. Speziell der Titelsong des Albums „Woher i eigentlich kimm“ ist in diesem Kontext wie ein psychologisches Leitmotiv. Es geht um das Gefühl von Heimat im romantischen Sinn, um Heimweh und letztlich um das universelle Finden von Heimat in der Liebe. Max von Milland hat mit seiner musikalischen und textlichen Mischung aus Aufbruch, Bodenständigkeit und internationalen Popeinflüssen nicht nur innerhalb kürzester Zeit gefeierte Support-Slots für die Sportfreunde Stiller und die Söhne Mannheims bekommen, sondern gewann auch den Bayerischen Förderpreis für junge Liedermacher 2011.

    Der Gedanke an Heimatbezogenheit und Tiroler Dialekt mag vereinzelt Vorurteile hervorrufen, denkt man bei Mundart-Musik zunächst an regional geprägte Phänomene, die außerhalb ihres Heimatkreises nahezu unverstanden bleiben. Nicht so Max von Milland. Sein Songwriter-Pop ist derart international angelegt und im Melodieverständnis von den Beatles, Kings of Leon oder Jack Johnson geprägt, dass der Dialekt das Gesamtwerk nicht dominiert, sondern ihm lediglich eine exotische Farbe verleiht und ein völlig eigenständiges und neuartiges Gesamtgefühl erschafft. „Ich glaube, dass auch Leute aus anderen Gegenden durchaus den Sinn meiner Songs erfassen werden, auch wenn ihnen vielleicht nicht jedes Wort geläufig ist.“

    Ein gutes Beispiel für die Qualität des Songwritings ist die erste Single „Leg di her“. Der Titel beschäftigt sich mit dem Erkennen des wahren Glücks in einer Welt, die nur aus Werbung und Lärm zu bestehen scheint und dem Selbstbetrug Tür und Tor öffnet. Im Grunde also um das Wesentliche. Max von Milland gibt persönlichen Alltagsbetrachtungen immer wieder eine bewusste Metaebene, die zum Nachdenken anregt, wobei die persönliche Erlebniswelt immer im Vordergrund steht. Auch das folkrockige Liebeslied „Mit dir an meiner Seite“ erzählt ohne Schnörkel von Liebe, Freundschaft und dem Zusammenhalten gerade in schwierigen Zeiten. Wie Filmsequenzen laufen die Szenen des Songs vor dem inneren Auge ab, um schließlich die Tür zu einem weiteren Höhepunkt des Albums zu öffnen – dem melancholisch-tröstlichen Folk-Song „Oft andersch als du denksch“. Max von Milland findet hier, untermalt von gekonntem Gitarrenspiel, offene Worte für verwundete Seelen. Er fordert auf, an sich zu Glauben und auf sein Herz zu hören. Das sind im Übrigen wiederkehrende Gedanken, die immer wieder auftauchen. Sie öffnen ein Stück weit die geistige Welt des Künstlers.

    Die Songs dieses Debütalbums klingen durch die Bank bemerkenswert ausgereift und die Arrangements sind eindrucksvoll auf den Punkt gebracht. Als Produzenten konnte er hierfür Olaf Opal (The Notwist, Sportfreunde Stiller, Juli, Madsen...) begeistern. „Ich habe mich mit ihm in Berlin getroffen, wir haben kurz gesprochen und sind dann sofort in meine Wohnung gefahren, um mehrere Stunden meine Songs zu hören. Obwohl Olaf aus Bochum kommt und es keinerlei Verbindung zum Südtiroler Dialekt gibt, hat er die Aufnahmen sofort verstanden und sie optimal umgesetzt. Ich habe das Gefühl, dass er mich genau so dargestellt hat, wie ich auch bin.“

    Veredelt durch Musiker wie Simon Frontzek am Klavier (Sir Simon Battle, Tomte), Alex Jezdinsky am Schlagzeug (Naked Lunch) und Thomas „Slowey“ Merkel am Bass ist Max von Milland mit Woher I eigentlich kimm ein Album gelungen, dass Dialekt-Grenzen transzendieren wird. Denn seine Musik ist große Pop-Musik mit Indie-Wurzeln, mal euphorisch, mal nachdenklich, aber vor allem von glaubwürdiger Herzlichkeit. Das wird man auch außerhalb der Alpenregionen erkennen.

    Weitere Infos zu Max von Milland finden Sie unter www.maxvonmilland.com

  • Florian Zack

    Der Akkordeonist, Sänger und Weltenbummler hat von Feuerland bis Österreich die Berge, Gletscher und jede Menge Liebeskummer hinter sich gelassen und dort die wahre Liebe seines Lebens gefunden - die Liebe zum Akkordeon und zum Songwriting.

    Heute bricht er in Windeseile mit heißen Ska- und Polka-Rhythmen das Eis zwischen Bühne und Publikum. Die in Mundart gesungenen Texte verleihen der Musik die Authentizität, die gleichzeitig auch sein Markenzeichen sind. Die Lieder entstanden zumeist bei erwähnten Reisen auf dem lateinamerikanischen Kontinent und im Süden Europas. So vermischen sich die musikalischen Stile der fremden Kulturen mit heimischen Sounds zu einem neuen Ganzen und genau dieser nagelneue Sound, den der Künstler selbst als „Polka Nova“ oder als „Bio-Punk“ bezeichnet, klingt erstaunlich groovy, neu und doch vertraut.

  • Die Ziehgäuner

    Heimat ist da, wo dein Herz schlägt, und nirgends schlägt es so pulsierend, wie in der Musik der ZiehGäuner.

    Die österreichisch-bayerische Formation hat sich 2008 bei einer gemeinsamen Balkanreise gegründet und nimmt keine Rücksicht auf stilistische Grenzen. Mit ihrem Stilmix aus Ska, Balkanbeats, Funk und Reggae und „so viel Mundart wie möglich“, brauchen die ZiehGäuner niemanden zum Mitmachen animieren.

    Die ZiehGäuner aus dem Bayerischen Wald bieten rasiermesserscharfe Bläsersätze mit Trompete (Matthias Köckeis) und Posaune (Jakob Mayr), mitreißende Grooves von Schlagzeuger David Wöhrer und Bassist Stefan Pfeiffer, und funky Gitarrensounds von Benedikt Treimer.

    Ihr unverwechselbarer Sound macht die ZiehGäuner so authentisch, dass sie inzwischen die Clubs und Festivals im In- und Ausland bespielen. ZiehGäuner kopiert keine Originale, sie mischt sie, und ist am Ende selbst Eins.

  • Global Kryner

    2004 trat Global Kryner an mit dem Versprechen, Welthits zu "verkrynern". Und sie hatten damit nicht nur ein neues Wort kreiert, sondern auch Erfolg.

  • Dornrosen

    Die Flora der deutschsprachigen Kleinkunst sieht zunehmend "rosigen" Zeiten entgegen. Schuld daran sind drei Schwestern aus der grünen Mark in Österreich.

    Die sind ausgezogen, um mit feinduftigen, sinnlich espritbehafteten Melodien und stachelig charmbefrechten, jungen Texten im Sumpf verworrener und zerfahrener zwischenmenschlicher Beziehungen zu wühlen.

    Sie kratzen mit ihren Stacheln allzu verdurstete und verkarstete Masken auf, hinter denen sich so viele verstecken. Allerdings bedienen sich die Dornrosen dabei nie einer feministochosen emanzopathoiden Holzhammermethode.

    Es ist nicht die hohe Politik, nein, es sind die kleinen aber so wichtigen Dinge des Lebens, welche mit scharfsinnigem Witz in verblüffend frische Lieder aus eigener Feder verpackt werden. Dass die drei Geschwister sind, dazu umwerfend dreistimmig singen und etliche Instrumente beherrschen, macht die Dornrosen zu einem Unikat in der ganzen deutschsprachigen Kleinkunstszene.

    Nicht zu vergessen sei die Optik. So manchen Herren hat man schon öfter als einmal in einer Dornrosen-Vorstellung gesehen, obwohl er jedes Mal verbal-musikalisch eine über die Nuss kriegt. Aber hübsche Verpackungen lassen jeden Schmerz schließlich zum Lacher werden, und wer ist schon jungen hübschen Damen böse, wenn sie auch die Wahrheit sagen!

  • Florian Zack, Akkordeonist, Sänger und Weltenbummler, hat von Feuerland bis Österreich die Berge, Gletscher und jede Menge Liebeskummer hinter sich gelassen und dort die wahre Liebe seines Lebens gefunden - die Liebe zum Akkordeon und zum Songwriting. Heute bricht er in Windeseile mit heißen Ska- und Polka-Rhythmen das Eis zwischen Bühne und Publikum. Die in Mundart gesungenen Texte verleihen der Musik die Authentizität, die gleichzeitig auch sein Markenzeichen sind. Die Lieder entstanden zumeist bei erwähnten Reisen auf dem lateinamerikanischen Kontinent und im Süden Europas. So vermischen sich die musikalischen Stile der fremden Kulturen mit heimischen Sounds zu einem neuen Ganzen und genau dieser nagelneue Sound, den der Künstler selbst als „Polka Nova“ oder als „Bio-Punk“ bezeichnet, klingt erstaunlich groovy, neu und doch vertraut.

    Genau betrachtet mischen sich beinahe von selbst die Musikstile Forro, Polka, Salsa, Ska, Samba und Reggae. Ab und an wird es heimatlich walzerig, doch Walzer bleibt Walzer, kommt einem jedoch stellenweise etwas spanisch vor, denn auch sprachlich wird gemischt. Trotzdem bleibt ein Stück alpenländischer Tradition immer darin enthalten oder anders gesagt: Zwetschkenröster & Kaiserschmarrn wird mit lateinamerikanischer Lebensfreude zubereitet.

    Zacks Debütalbum „Auf Und Davon“ strotzt vor witzig-ironischen Einfällen. Offenkundig ist die Nähe des Ska zur traditionellen 2/4-Polka. Mit anderen Worten hier findet zusammen was zusammengehört. Die meisten Songs haben einen autobiografischen Hintergrund und versprühen eine angenehme anarchistische Attitüde. Der Startsong „Es Reicht“ setzt denn auch gleich gekonnt eine musikalische Duftmarke, die mit schnellem Ska, feinem Mundart Witz durch die Boxen schallt. Inhaltlich geht es um Heimweh, was auch bei notorischen Weltreisenden wie Florian Zack ab und an schon mal vorkommt. Im Gegensatz dazu geht es in dem Song „Wie im Flug“ um den Mut zur Ferne. Dieser Song liegt Zack sehr am Herzen: „Das Lied entstand auf einer längeren Skitouren Expedition in Chile im Jahr 2008. Dort hat mich die Wehmut um die Erinnerung an meine erste Reise 1999 gepackt. Damals war ich grad 22 und hab so viel Angst gehabt vor allem, es aber trotzdem gemacht, das Fahren ins Ungewisse. Und neun Jahre später hab ich das erst kapiert und mir gewünscht noch einmal so naiv und jung zu sein wie damals."

    Dass der Teufel eine Frau sein könnte, hat sich sicher schon so mancher männliche Bestandteil eines Liebesreigens mit darauf folgender verlorener Liebesschlacht mit einem Nebenbuhler oder der Protagonistin gedacht. In dem Song „Da Teifi“, der übrigens Florian Zacks erstes selbst geschriebenes Lied überhaupt ist, geht es genau um dieses Thema: „Motiviert von einer verflossenen Liebe hat er einfach so raus müssen“, erklärt Zack die Entstehung. „Und dort, am Land, wo er raus gekommen ist, haben ihn die Menschen überraschend positiv aufgenommen. Richtig verstanden hab ich das nie, weil er für mich ja immer noch eine sehr persönliche Note hatte und im Grunde zeigt, dass ich damals mit der Situation überhaupt nicht umgehen konnte. Letztlich hat der damalige Liebeskummer mich in die weite Welt getragen und mir die Augen und das Herz für mein weiteres Leben geöffnet.“

    Nichtsdestotrotz vergeht am Ende irgendwann jeder Liebeskummer und eine neue Liebe wartet beim Bäcker, an der Aldikasse, im Waschsalon oder sonst wo darauf abgeholt zu werden. Also Mund abgewischt und schon gibt es wieder Lieder über die Liebe wie die entspannte Reggaenummer „Ay Mujer“. Liebe, Sonne, Strand und die süd-amerikanische Sonne strahlen aus den Zwischenräumen dieses entspannt aufspielenden musikalischen Gebäudes.

    Die erste Promo Singleauskopplung aus dem Album ist die coole, entspannte Reggaenummer „Ka Auto“. „Das Lied ist ein Sekundensong“, erinnert sich Zack an die Entstehung. „Das heißt, der Text ist mir in einem Stück eingefallen, ohne lang rumzuprobieren oder Wörter auszutauschen. Einfach eine lustige Alltagsgeschichte, wie es so läuft, wenn das Auto fehlt. Zwei Minuten später hab ich eine provisorische Pilotspur eingesungen, um sie festzuhalten. Genau diese erste Aufnahme ist jetzt auf der CD und hat sich nie mehr verändert. Ich fahre im wahren Leben übrigens einen alten Benz. Ich glaub allerdings, dass es der Rost sein wird, der ihn bald dahinrafft“. 

    Und zum Schluss der musikalischen Betrachtungen sollte man auch den Kultsong „Kaiserschmorrn“ nicht vergessen, der sich mittlerweile bei Live-Konzerten mit seiner fast ausschliesslich brasilianischen Band zum „Mitsinggarantie-Lied“ entwickelt hat. "Der Song entstand in Nordbrasilien“, so Zack. „Ich hab da alleine mit meinem „Charango“ (Anm: das ist ein Andines Saiteninstrument) am Strand gesessen und hab ein bissl dahingezupft und da kam dann einfach der Refrain.“ Der Text ist zuerst in österreichischer Mundart entstanden. Ein paar Wochen später bekam er dann im Rahmen seiner Reise als Straßenmusiker durch Brasilien zwangsläufig einen portugiesischen Text verpasst. Live singt Zack den Titel deshalb manchmal ganz auf Portugiesisch und seine Band (sind ja beinahe alles brasilianische Musiker) singt laut mit. Meistens aber - des besseren Verständnisses wegen - wird nur ein Teil auf Portugiesisch gesungen.

    Anarchistisch, wild, sanft, ehrlich und immer mit offenen Ohren und Augen durch die Welt wandelnd -  das ist Florian Zack. Er präsentiert uns mit seinem Debüt-Album „Auf Und Davon“ seine ganz eigene musikalische bunte Puzzle-Welt, in der er Witziges, Romantisches und Melancholisches mit reifen Texten gekonnt verbindet. Herauskommt freche und lebensfrohe Off-Beat Musik, die keine Klischees benötigt, um Gehör zu finden. Vielleicht kann man „Neuer Alpen Beat“ dazu sagen. Am Besten sagt man gar nix und hört einfach zu.

    Florian Zack

    Das Album „Auf Und Davon“ ist ab Spätsommer 2011 im Handel erhältlich.

  • „ZiehGäuner“, das sind Matthias Köckeis (Trompete, Gesang), Jakob Mayr (Posaune, Gesang), Benedikt Treimer (Gitarre, Gesang), Stefan Pfeiffer (Bass) und David Wöhrer (Schlagzeug).

    Einmal abgesehen davon, dass der Ursprung von ZiehGäuner in einer Straßenmusikcombo liegt, die 2008 durch ganz Italien, Griechenland, Bulgarien, Rumänien, Ungarn und Österreich unterwegs war, ist es vor allem das musikalische Reisen, das den Sound dieser zur Band gewachsenen Formation bestimmt. Immer wieder mischen sich fremde Klänge in vermeintlich vertraute und setzen auch diese dann wieder in einen neuen Kontext. Da groovt der Ska auch mal in alter Funk-Manier, und der Krimi-Soundtrack einer amerikanischen Vorabendserie heult durch osteuropäisch anmutende Balkanbeats.

    Der Vorteil der musikalisch Reisenden ist auf ihren Konzerten schnell erfasst: Wer nirgends zuhause ist, ist überall daheim. Denn Heimat ist da, wo dein Herz schlägt, und nirgends schlägt es so pulsierend wie in der Musik von ZiehGäuner. Dass die Band aus dem Bayerischen Wald auch noch niederbayerisch singt, dient weniger einer lokalpatriotischen Positionierung in einer globalisierten Welt als bestenfalls dem Spaß an Klangspielen, die jener Dialekt ermöglicht. Geradezu für den Reggae erfunden erscheinen die Lautmalereien jener dialektgefärbten Texte, die trotz solcher Zugewinne am Ende doch nur ein Ausdrucksmittel sind von jemanden, der reflexiv so spricht, weil er mit dieser Sprache aufgewachsen ist. Mag die österreichisch-bayerische Formation nämlich musikalisch noch so weit herumkommen, ihre Herkunft verleugnet sie nie.

    Und diese nicht nur zur Schau gestellte Ehrlichkeit macht auch den Charme einer Band aus, die zudem gekonnt sämtliche Register einer Show zu ziehen weiß, mit Tanzeinlagen unterhält und mit entsprechenden Accessoires auch optisch in eine andere Welt entführt. Das alles ist selbstredend von keinem Tonträger der Welt zu ersetzen, wohl aber vermag das Debütalbum der Ziehgäuner nun einen Einblick in ihre Welt gestatten: Das dann aber wieder - typisch Ziehgäuner - weit ausschweifend und doch fokussiert, allumfassend und doch auf den Punkt gebracht ist. „Negl mit Kepf“ eben! (Dirk Wagner)

  • Völlig losgelöste Polka-Opern oder Alles nur geklaut?

    "Es ist schon erstaunlich, wie die Global Kryner eine Art Polka Oper aus meinem kleinen Lied gemacht haben', sprach Tobias Künzel als die letzten Akkorde seines Hits "Alles nur geklaut" ausklangen und der Frontmann der Prinzen um Freigabe gebeten wurde. Künzel gab grünes Licht für diese Coverversion der so völlig anderen Art. Künzel gefiel was er hörte und nicht anders lief es bei den anderen Urhebern der Originale. So auch Rammstein, deren "Engel" bei den Globals nun auch nicht gerade klingt wie 1 zu 1 gecovert. Herbert Grönemeyer hatte seine "Flugzeuge im Bauch" bisher noch nie freigegeben und nun schickte er seinen Segen. "Wir haben überhaupt viele positive Rückmeldungen von den Kollegen bekommen", freut sich Christof Spörk, die singende Klarinette der Global Kryner und was da am jüngsten Album "Coverstories" zu hören ist, ist in der Tat ein bunter Mix, der die hohe Schule der kreativen Songbearbeitung darstellt.

    "Coverstories" - Es ist das 6. Album der Global Kryner. Ganz im Sinne des seligen Slavko, wird hier seit 2002 der ebenso freigeistige Umgang mit dieser Musik gepflegt. Oberkrainer Musik ist ja von Anfang an für Erfinder Slavko Avsenik der wesentlich modernere Zugang zu volkstümlichen Elementen gewesen. Da steckte seit Beginn schon viel vom Jazz mit drin und so ist der Umgang mit Songs, die ursprünglich nicht diesem Genre zuzurechnen sind, wie Sabine Stieger, Christof Spörk, Martin Temmel, Edi Köhldorfer, Anton Sauprügl und Markus Pechmann ihn pflegen, ein radikal ehrlicher und ebenso humoristischer. Die Band wird geliebt für ihre Art dieses Umganges mit den Liedern, dem Oberkrainer-Sound und was dabei rauskommt. Hier werden keine Brücken gebaut sondern im Grunde alles neu gezimmert. Christof Spörk vergleicht die Art und Weise wie aus Originalen-Songs wieder andere Leih-Originale werden, mit der Arbeit eines Steinmetzes. Oder besser, mit der von sechs Steinmetzen: "In der Mitte steht das Original als Fels und sechs Leute fangen an daran zu hämmern... So ist auch das gesamte Album entstanden". Also kein Slalom auf den einzelnen Tonspuren sondern vielmehr wurde jeder Song im Kollektiv eingespielt. Eine Art "Live On Tape", so wie es früher gehandhabt wurde, wo es außer zwei Stereo-Spuren nicht mehr viel im Studio zum Herumrudern gab. "Das geht aber nur, wenn in der Band alles passt", so Spörk. Und, so ist es auch. Seit drei Jahren wird in unveränderter Formation gemeinsam gespielt.

    "Cover Stories" ist eine Entdeckungsreise. Parodistisch schwingt sich die Band von einem Lied zum anderen, von dem sich jedes einzelne als in sich geschlossenes Unikat darstellt. "Major Tom" ist nun nicht mehr völlig losgelöst und keineswegs Raum und Zeit entglitten. Er steht jetzt bodenständig am Tanzboden und ist offenbar endlich, nach 30 Jahren, wieder auf der Erde angekommen. Oder "Monsta". Der Culcha Candela-Hit wurde nicht nur gecovert sondern auch eingewienert. Das Schampusglas wurde zum Sektglasl und zwei Zeilen wurden überhaupt verändert. Berlin ist nicht Wien - eh klar und die Urheber sahen das auch so: "Wir sind selbst überregionale Volksmusikanten, daher mussten wir einfach zusagen als wir von Global Kryner hörten... Es ist lustig und cool geworden".

    Deutsche Popsongs von "Alles nur geklaut" bis zu "Über sieben Brücken musst du gehen". Dazwischen treibt sich der "Kommissar" herum oder Klaus Lages "1000 und 1 Nacht" erlebt die 1000 und 2. Nacht im grob gezimmerten Bauernbett. Hits aus den vergangenen 30 Jahren zu denen sich auch da und dort die verspielten Mash-Ups gesellen, welche die Golbal Kryner-CDs zum Ratespiel machen. Das kenn ich doch, was da durchschimmert? Klar: "River Kwai Marsch" - aber anders als von Mitch Miller gewohnt oder "Bridge Over Troubled Water". Zwei kleine Brücken in den sieben von Karat und so blitzt auch Michael Jacksons "Thriller" aus "Pflaster" und verschwindet wieder im Unterholz des Songs. Ausnahmen bestätigen die Regel und wenn "Die süßesten Früchte" nicht unbedingt zu den Pop-Hits gezählt werden können, so "hat der Text ein in der heutigen Zeit aktuelles Grundthema", erklärt Spörk und im Nachsatz: "Es erinnert auch an einen der ganz Großen, der ja dieses Jahr verstorben ist".

    Peter Alexander hätte mit Sicherheit seine Freude gehabt. Leila Negra, der Original-Duettpartnerin von Peter dem Großen, hat's gefallen, so, wie sich das Lied jetzt verkleidet hat: "Sehr schön - hört sich gut an". Na bitte. Aber wie ist das jetzt mit "Taubenvergiften", Herr Spörk?: "Georg Kreisler, was für eine Frage ist denn das... das musste einfach sein. Dieser hintergründige, schwarze Humor. Ich hielt es für meine Pflicht dieses Lied auf die CD zu nehmen'"

    "Coverstories" ist ein rundes Album geworden. Handgemacht, ganz ohne Tricks und elektronischen Helferleins. Vom Cover bis zu den Tonaufnahmen. Vorne drauf am Booklet, da sieht man die Band im Motorboot durch die Wellen pflügen. Photoshop? Kein Photoshop! Alles Natur und so wie es war, als der Fotograf den Auslöser drückte... das schäumende Meer, der Martin, der statt dem Zug seiner Posaune hier den Gashebel bis zum Anschlag gezogen hatte, bis hin zur nicht mehr einzufangender Übelkeit einiger der Passagiere (erst nach dem Klick der Kamera). Es ist wie es ist und wie es ist, ist es gut. Sehr gut sogar. Global Kryner, die Sechste!


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  • Obacht! Wildwechsel! Ein neues frisches Label von Universal Music hat die konservativen Schubladen der Volksmusik geknackt und unsere jungen Musiker haben darin mit Lust, Leidenschaft und anarchistischer Kreativität hemmungslos gewildert. So entsteht eine kernige Mischung, die weit über jede Genregrenze hinausreicht. Charakterstarke Vollblutmusikanten mit deftigem alpenländischem Dialekt, einer scharfen Rock und Pop-Mischung und a bissl an Jazz. Das alles ist Wildwechsel!

  • Die Besinnung auf die eigenen Wurzeln war für Max von Milland eine logische Konsequenz nachdem sich seine frühere Rockband aufgelöst hat. Denn Aufgeben kam für den 26-Jährigen nicht in Frage. Den entscheidenden Impuls brachte die Erkenntnis, dass ihm die Musik viel leichter von der Hand geht, wenn er sich auf die Sprache konzentriert, mit der er aufgewachsen ist: dem Südtiroler Dialekt. „Keine andere Sprache kann Empfindungen so ehrlich und unverstellt wiedergeben wie die eigene Muttersprache“, so der in Berlin lebende und studierende Musiker. Im Zuge dessen sprudelten die Songideen nur so aus ihm heraus. Speziell der Titelsong des Albums „Woher i eigentlich kimm“ ist in diesem Kontext wie ein psychologisches Leitmotiv. Es geht um das Gefühl von Heimat im romantischen Sinn, um Heimweh und letztlich um das universelle Finden von Heimat in der Liebe. Max von Milland hat mit seiner musikalischen und textlichen Mischung aus Aufbruch, Bodenständigkeit und internationalen Popeinflüssen nicht nur innerhalb kürzester Zeit gefeierte Support-Slots für die Sportfreunde Stiller und die Söhne Mannheims bekommen, sondern gewann auch den Bayerischen Förderpreis für junge Liedermacher 2011.

    Der Gedanke an Heimatbezogenheit und Tiroler Dialekt mag vereinzelt Vorurteile hervorrufen, denkt man bei Mundart-Musik zunächst an regional geprägte Phänomene, die außerhalb ihres Heimatkreises nahezu unverstanden bleiben. Nicht so Max von Milland. Sein Songwriter-Pop ist derart international angelegt und im Melodieverständnis von den Beatles, Kings of Leon oder Jack Johnson geprägt, dass der Dialekt das Gesamtwerk nicht dominiert, sondern ihm lediglich eine exotische Farbe verleiht und ein völlig eigenständiges und neuartiges Gesamtgefühl erschafft. „Ich glaube, dass auch Leute aus anderen Gegenden durchaus den Sinn meiner Songs erfassen werden, auch wenn ihnen vielleicht nicht jedes Wort geläufig ist.“

    Ein gutes Beispiel für die Qualität des Songwritings ist die erste Single „Leg di her“. Der Titel beschäftigt sich mit dem Erkennen des wahren Glücks in einer Welt, die nur aus Werbung und Lärm zu bestehen scheint und dem Selbstbetrug Tür und Tor öffnet. Im Grunde also um das Wesentliche. Max von Milland gibt persönlichen Alltagsbetrachtungen immer wieder eine bewusste Metaebene, die zum Nachdenken anregt, wobei die persönliche Erlebniswelt immer im Vordergrund steht. Auch das folkrockige Liebeslied „Mit dir an meiner Seite“ erzählt ohne Schnörkel von Liebe, Freundschaft und dem Zusammenhalten gerade in schwierigen Zeiten. Wie Filmsequenzen laufen die Szenen des Songs vor dem inneren Auge ab, um schließlich die Tür zu einem weiteren Höhepunkt des Albums zu öffnen – dem melancholisch-tröstlichen Folk-Song „Oft andersch als du denksch“. Max von Milland findet hier, untermalt von gekonntem Gitarrenspiel, offene Worte für verwundete Seelen. Er fordert auf, an sich zu Glauben und auf sein Herz zu hören. Das sind im Übrigen wiederkehrende Gedanken, die immer wieder auftauchen. Sie öffnen ein Stück weit die geistige Welt des Künstlers.

    Die Songs dieses Debütalbums klingen durch die Bank bemerkenswert ausgereift und die Arrangements sind eindrucksvoll auf den Punkt gebracht. Als Produzenten konnte er hierfür Olaf Opal (The Notwist, Sportfreunde Stiller, Juli, Madsen...) begeistern. „Ich habe mich mit ihm in Berlin getroffen, wir haben kurz gesprochen und sind dann sofort in meine Wohnung gefahren, um mehrere Stunden meine Songs zu hören. Obwohl Olaf aus Bochum kommt und es keinerlei Verbindung zum Südtiroler Dialekt gibt, hat er die Aufnahmen sofort verstanden und sie optimal umgesetzt. Ich habe das Gefühl, dass er mich genau so dargestellt hat, wie ich auch bin.“

    Veredelt durch Musiker wie Simon Frontzek am Klavier (Sir Simon Battle, Tomte), Alex Jezdinsky am Schlagzeug (Naked Lunch) und Thomas „Slowey“ Merkel am Bass ist Max von Milland mit Woher I eigentlich kimm ein Album gelungen, dass Dialekt-Grenzen transzendieren wird. Denn seine Musik ist große Pop-Musik mit Indie-Wurzeln, mal euphorisch, mal nachdenklich, aber vor allem von glaubwürdiger Herzlichkeit. Das wird man auch außerhalb der Alpenregionen erkennen.

    Weitere Infos zu Max von Milland finden Sie unter www.maxvonmilland.com

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    Wir beschäftigen uns mit allen Demos ausführlich. Das kann etwas dauern, aber wir hören uns jedes Demo an!

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    Persönliche bzw. personenbezogene Daten im Sinne des BDSG sind Einzelangaben über persönliche und sachliche Verhältnisse einer natürlichen Person, z.B. Name, Anschrift, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Alter, Geschlecht, oder Interessengebiete. Wir erheben, verarbeiten und nutzen jedoch zweckgebunden - mit Deiner Einwilligung - jeweils nur Daten, die wir benötigen, um Dich z.B. als Backstage-Teilnehmer, Newsletter-Abonnent oder Teilnehmer an einem Gewinnspiel registrieren zu können.

    Überlassen wir Deine persönlichen Daten Dritten?

    Grundsätzlich verwenden wir Deine persönlichen Daten nur innerhalb unseres Unternehmens. Für die Abwicklung einiger unserer Online-Dienste nehmen wir jedoch auch andere Firmen im Konzernverbund und befreundete Partnerunternehmen in Anspruch. Wir versichern, dass wir diese Firmen darauf verpflichtet haben, Deine persönlichen Daten nur nach unseren Weisungen zweckgebunden zu verwenden. Eine weitergehende Verfügung oder Nutzung der Daten durch diese Firmen ist ausgeschlossen. Eine Weitergabe Deiner persönlichen Daten an Dritte würden wir ansonsten nur nach Einholung Deines ausdrücklichen Einverständnisses vornehmen.

    Cookies

    Cookies sind kleine Dateien, die bei Besuchen unserer Website auf dem Computer des Besuchers gespeichert werden können. Cookies erleichtern den Besuch unserer Website und helfen, Dich bei Deinem nächsten Besuch wiederzuerkennen. Cookies können z.B. dazu dienen, Benutzerprofile anzulegen. Sie helfen uns, die Inhalte unserer Website noch besser auf Deine Bedürfnisse auszurichten. Cookies unseres Unternehmens enthalten keine Informationen über Dich, sondern nur eine Kennzahl, die außerhalb unserer Online-Angebote keine Bedeutung hat. Im übrigen können Cookies keinen Schaden auf dem Computer-System des Besuchers anrichten. Wenn Du die Vorteile der Cookies nicht nutzen willst, kannst Du diese mit Hilfe eines einfachen Verfahrens in Deinem Webbrowser deaktivieren und auch wieder aktivieren.

    Verwendung von Facebook Social Plugins

    Unser Internetauftritt verwendet Social Plugins ("Plugins") des sozialen Netzwerkes Facebook, welches von der Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA betrieben wird ("Facebook"). Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" gekennzeichnet. Wenn Du eine Webseite unseres Internetauftritts aufrufst, die ein solches Plugin enthält, baut Dein Webbrowser eine direkte Verbindung mit den Servern von Facebook auf. Der Inhalt des Plugins wird von Facebook direkt an Deinen Webbrowser übermittelt und von diesem in die Webseite eingebunden.

    Durch die Einbindung der Plugins erhält Facebook die Information, dass Du die entsprechende Website unseres Internetauftritts aufgerufen hast. Bist Du bei Facebook eingeloggt, kann Facebook den Besuch Deinem Facebook-Konto zuordnen. Wenn Du mit den Plugins interagierst, zum Beispiel den "Gefällt mir" Button betätigst oder einen Kommentar abgibst, wird die entsprechende Information von Deinem Webbrowser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert. Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Facebook sowie Deine diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz Deiner Privatssphäre kannst Du den Datenschutzhinweisen von Facebook entnehmen. Wenn Du nicht möchtest, dass Facebook über unseren Internetauftritt Daten über Dich sammelt, musst Du Dich vor Deinem Besuch unseres Internetauftritts bei Facebook ausloggen.

    Auskunftsrecht

    Gemäß dem geltenden Recht teilen wir Dir auf Anforderung schriftlich mit, ob und welche personenbezogenen Daten über Dich bei uns gespeichert sind. Du hast jederzeit die Möglichkeit, Deine Einwilligung zur Verarbeitung und Nutzung Deiner persönlichen Daten mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen und nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen ein Recht auf Löschung, Sperrung bzw. Berichtigung dieser Daten. Du kannst jederzeit Auskunft über Deine bei Universal Music gespeicherten personenbezogenen Daten erhalten, indem Du diese per E-Mail an myprofile@universal-music.de anforderst oder eine schriftliche Anfrage an folgende Adresse richtest:

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